Kurz erklärt

Die Volksschule umfasst die gesamte obligatorische Schulzeit und dauert elf Jahre. Sie gliedert sich in:

Die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft haben das gleiche Schulsystem.

Kindergarten und Primarschule bilden zusammen die Primarstufe mit gemeinsamer Leitung.

Die Sekundarschule bildet die Sekundarstufe I.

Kinder mit ungenügenden Deutschkenntnissen besuchen im Jahr vor dem Kindergarteneintritt eine Spielgruppe, in der sie spielerisch Deutsch lernen. Zwei Halbtage pro Woche sind obligatorisch.
Mehr zu Deutsch vor dem Kindergarten

Das Schuljahr beginnt Mitte August.

An den Volksschulen gibt es verschiedene Angebote für die Betreuung Ihres Kindes ausserhalb der Unterrichtszeit.
Mehr zu den sogenannten Tagesstrukturen

Die Volksschule Basel-Stadt ist eine Schule für alle. Das heisst: Alle Kinder, auch jene mit einer Behinderung, einer Lernschwäche oder einer besonderen Begabung, werden wenn immer möglich in Regelklassen gemeinsam mit anderen Kindern unterrichtet. Alle Schulen haben entsprechende Förderangebote. Eine Schule, die alle Kinder einschliesst, heisst integrative Schule.
Mehr zur integrativen Schule

 

Gesamtleitung

Die Führungsverantwortung für die Volksschule trägt die Volksschulleitung. Die Gemeinden Bettingen und Riehen haben eine eigene Führung für die Primarstufe (Kindergarten und Primarschule). Für das pädagogische Programm, die gesetzlichen Vorgaben sowie die strategische Ausrichtung ist der Kanton zuständig.

Das Schulsystem auf einen Blick

Die nachstehende Grafik zeigt das neue Schulsystem. Es gilt für Kinder, die nach dem 30. April 2002 geboren sind. (Ältere Kinder durchlaufen noch die alte Schullaufbahn mit Orientierungsschule und Weiterbildungsschule.)

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Schulsystem in Basel-Stadt finden Sie in neun Sprachen auf der Seite «Neu in Basel?».

Das Basler Schulsystem kurz erklärt (Deutsch)

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