Sekundarschule

Die Sekundarschule baut auf dem Können der Schülerinnen und Schüler und den Bildungszielen der Primarstufe auf. Sie bereitet die Jugendlichen auf die Berufslehre oder die Mittelschulen vor.

Drei Jahre Sekundarschule mit drei Leistungszügen


 

Fächer und Stundentafeln

Die Sekundarschule wird in drei Leistungszügen geführt, die alle die gleichen Pflichtfächer und Wahlpflichtfächer sowie dieselbe Anzahl Lektionen aufweisen. Die Bezeichnungen der Fächer basieren auf dem Lehrplan 21, mit dem die 21 deutsch- und mehrsprachigen Kantone die Ziele der Volksschule harmonisieren. Der obligatorische Unterricht an den Sekundarschulen umfasst pro Woche 34 Lektionen. 

Mehr zu den Leistungszügen

Mehr zum Lehrplan und den Stundentafeln

Mehr zum Lehrplan 21

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Tagesstrukturen

Als Ergänzung zum obligatorischen Unterricht bieten alle Sekundarschulen Tagesstrukturen an. Die Schülerinnen und Schüler können sich unter Aufsicht auch ausserhalb der Unterrichtszeiten in Räumlichkeiten der Schule und das Mittagessen in der Schule einnehmen. Der Besuch der Tagesstrukturen ist freiwillig und es werden keine Anwesenheitskontrollen durchgeführt. Die Verantwortung für die Teilnahme an diesem kostenlosen Angebot liegt bei den Eltern.  

Mehr zu den Tagesstrukturen auf den Websites der jeweiligen Schulen sowie unter www.tagesstrukturen.bs.ch

 

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Beratungsangebote

Für Jugendliche, die sich in der Sekundarschule über- oder unterfordert fühlen und deshalb zusätzliche Förderung benötigen, gibt es im Kanton Basel-Stadt verschiedene Beratungsangebote, an die sie und/oder ihre Eltern sich wenden können.

Schulsozialarbeit (SSA)

Wem die Schwierigkeiten beispielsweise wegen Überforderung in der Schule, Mobbing in der Klasse oder Streit mit den Eltern über den Kopf wachsen, kann sich an die Schulsozialarbeit wenden. An jedem Standort gibt es ein Büro der Schulsozialarbeit mit festen Sprechstunden mit Fachleuten, die der Schweigepflicht unterstehen.

Mehr zur Schulsozialarbeit 

Schulpsychologischer Dienst (SPD)

Der Schulpsychologische Dienst Basel- Stadt  berät Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrpersonen und Schulbehörden bei schulischen Schwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten, Erziehungsfragen und familiären Belastungssituationen. Jeder Schule ist eine Schulpsychologin oder ein Schulpsychologe zugeteilt, die der Schweigepflicht unterstellt ist und auch für Notfälle und Kriseninterventionen beigezogen werden kann.

Mehr zum Schulpsychologischen Dienst 

Kinder- und Jugenddienst (KJD)

Streit, Geldsorgen, Überforderung, Trennungssituationen, Krankheiten – in solchen Situationen unterstützen die Fachpersonen des Kinder- und Jugenddienstes bei der Suche nach Lösungen und vermitteln bei Konflikten.  

Mehr zum Kinder- und Jugenddienst 

Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KID)

Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst unterstützt Schulen, Eltern und Jugendliche bei der Gesundheitsförderung und bei Gesundheitsproblemen. Die Schulärztinnen und Schulärzte geben Auskunft zu Themen wie Ernährung, Tabak, Alkohol, Liebe und Sexualität, Absenzen aus gesundheitlichen Gründen etc.

Mehr zum Kinder- und Jugendgesundheitsdienst

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Elternmitwirkung

Eltern haben viele Möglichkeiten, in der Sekundarschule aktiv mitzuwirken. Ihre ersten Ansprechpartner sind die (Klassen-) Lehrpersonen und wenn sie dies wünschen können sie sich Anfang Schuljahr zu Elterndelegierten wählen lassen. Die je zwei Delegierten aller Klassen bilden zusammen den Elternrat der Schule, der sich regelmässig mit der Schulleitung. Aus dem Elternrat wiederum werden Anfang zwei Elterndelegierte in den Schulrat gewählt, der eine Brücke zwischen Schule und Öffentlichkeit bildet.

Mehr zur Elternmitwirkung 

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